Ausgabe: 39/2003 |
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| 14 Engländer auf den
Spuren der Herren von Eppstein
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| Die 14 Gäste aus der englischen Partnerstadt Kenilworth sind längst wieder zu Hause. An die Eindrücke und Erlebnisse ihrer Ausflüge in die Umgebung von Eppstein und auf den Spuren der Herren von Eppstein werden sie sich gewiss noch lange erinnern. | |
| Roland Berggötz
von Europart hat eine Art Tagebuch über die „fünf ereignisreichen
Eppsteiner Tage“ der Gäste aus Kenilworth geführt; von der Begrüßung durch
Stadtkämmerer Peter Reus bis zur Bootsfahrt nach Bacherarch, dem Besuch in
Aschaffenburg, der Residenzstadt der vier Herren von Eppstein, die
Kurfürsten in Mainz waren und somit nach dem Kaiser zum höchsten Adel des
Reichs gehörten. Berggötz: „Nach einem Zwischenstopp in Seligenstadt, einem Gang durch den mittelalterlichen Klostergarten, durch die Basilika und das romantische Städtchen fuhren wir nach Aschaffenburg, besichtigten die burgähnliche Stiftskirche mit ihrem bekannten Kreuzgang und den Kunstschätzen: das Jesusbild Mathias Grünewalds, das Pompeanum, Nachbau einer römischen Villa aus Pompeji und das gewaltige Renaissance-Schloss Johannisburg.“ Sonnenschein und traumhafte Ausblicke luden zum Verweilen im Park ein. Danach waren nur noch die Eifrigsten zum Gang durch die bayerische Gemäldegalerie oder durch die kurfürstlichen Wohnräume bereit. Erst zum Abendessen in den Weinstuben des Schlosses trafen sie sich wieder, schreibt Berggötz. Der Ruhetag wurde zu einer gemütlichen Rheintour nach Bacharach genutzt. – Ein Traum für Fotografen und Burgenliebhaber. Auch der Gedankenaustausch zwischen Gästen und Gastgebern kam nicht zu kurz. Und das ist ja das Wesentliche: „das Vertrautwerden und die Verbundenheit der Menschen über Ländergrenzen hinweg,“ so Berggötz.
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Aktualisierung:
12.03.2007
© Europart Eppstein e. v.