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Lokales
vom 07.05.2005, S. 22 |
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Schulmöbel für lettische Freunde |
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Alles zusammen wurde in einem Raum der Lettlandhilfe eingelagert, den Betreiber Fraport am Flughafen zur Verfügung stellt. Damit nicht genug: Mit einem Sattelschlepper der Johanniter Auslandshilfe sollten nicht nur diese Hilfsgüter nach Lettland gebracht werden. Professor Hartmut Dittmer von den Städtischen Kliniken in Höchst stellte außerdem medizinisches Gerät, Verbrauchsmaterial sowie eine große Anzahl von Gehhilfen für Aizkraukle zur Verfügung. Mit Hilfe von Patienten der Therapeutischen Einrichtung Eppstein wurden die 50 Pakete verladen und eingelagert. Mitte April setzten sich die Johanniter-Helfer Heike und Günter Radloff dann mit dem Laster in Bewegung. Die Güter wurden von Kiel nach Riga verschifft, wo die lettische Schwesterorganisation der Johanniter die Sendung übernahm. "Selbst nach dem EU-Beitritt bedürfen die Sozialeinrichtungen wie Krankenhaus, Sonderschul-Internat, Behinderten-Kindergarten, Waisenhaus, Psychiatrieheim sowie Schulen immer noch unserer Hilfe", fasst Franz Fluch zusammen. Er dankt den vielen Helfern aus Eppstein und hofft jetzt auf weitere Unterstützung. Da von den 1850 Euro Selbstkosten für den Transport noch etwa 1000 Euro fehlen, wären Spenden hilfreich; Konto: 63001147, BLZ: 512 500 00 (Taunus-Sparkasse). Spendenbescheinigungen werden ausgestellt. Wer bei der Gruppe mithelfen will, kann sich unter (0 61 98) 3 29 35 an Franz Fluch wenden. (wein) |
Aktualisierung:
18.03.2007
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